Kinderbuch-Klassiker: Die Kleine Hexe

Die kleine Hexe

Schon seit Generationen bringt sie Kinderaugen zum Leuchten: »Die Kleine Hexe« von Otfried Preußler. Erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre ist sie jung und wird deshalb von den »großen« Hexen nicht ernst genommen. Dabei möchte sie doch soo gerne endlich einmal eine richtige Walpurgisnacht auf dem Blocksberg mitfeiern. Doch vorerst muss sie sich damit begnügen, das Zaubern zu üben. Dabei führt ihre Schusseligkeit anfangs nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen, was ihren Freund, den Raben Abraxas, schier zur Verzweiflung treibt. Doch die Kleine Hexe entwickelt sich. Bald beschließt sie, ihre Fähigkeiten zum Wohl der Menschen einzusetzen. Werden die anderen Hexen, allen voran ihre Feindin Rumpumpel, nun endlich von ihr beeindruckt sein?

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Die Kleine Hexe – Eine Identifikationsfigur

Kinder lieben die Kleine Hexe, denn diese kämpft mit den gleichen Problemen wie ihre jugendlichen Leser, wenn es gilt, ihren eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Sprache Otfried Preußlers: Mit der ihm eigenen Wortgewalt zeichnet er eine entzückend-naive Welt, in der Kinder sich sofort wohlfühlen.

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Klappentext

Die kleine Hexe ist leider erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt und wird deshalb von den großen Hexen noch nicht für voll genommen. Wenn sie schon keine große Hexe ist, will sie doch wenigstens eine gute sein. Mit diesem Entschluss beginnt ein aufregender Wirbel.

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Kinderbuchtipp

ABC Walpurgisnacht!

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Vorlesebuch von Ursula Prem

Ob böse oder gute, junge oder alte Hexen: Nicht erst seit Harry Potter wissen wir, dass Geschichten aus magischen Welten eine große Faszination ausüben und die Fantasie beflügeln. 

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